Mittwoch, 18. April 2018, 15:00 bis 16:30 Uhr

 

Expertensprechstunde am Mittwoch 18.April 2018 von 15.oo bis 16.30Uhr – Rund um das Thema Diabetes & Ernährung

Wir leben in einer Zeit des Wohlstands und des langen Lebens. Eine einmalige Situation in unserer kulturellen Geschichte. Altern ist subjektiv und ganz individuell. Es kann jedoch nicht geleugnet werden, dass unser Körper und Geist sich im Laufe eines langen Lebens verändert. Kleine "Zipperlein" und gewisse Abnutzungserscheinungen gehören zum Altern dazu. Diese sind aber gut zu bewältigen mit ein wenig Hilfe und einer guten Selbsteinschätzung. Dabei ist eine positive Lebenseinstellung sehr hilfreich. Die schönen Dinge wahrnehmen. Die Tage genießen. Sich in die Gemeinschaft einbringen. All das schafft Lebensfreude, auch wenn man nicht mehr alles alleine schafft.

Wir sollten jedoch auf uns Acht geben. Die Ernährung spielt in unserem Leben eine zentrale Rolle. Die regelmäßigen Mahlzeiten ritualisieren unseren Tag. Das gemeinsame Essen bietet Begegnung. Auch bei Einschränkungen sollten wir uns „etwas gönnen“ und das Essen sollte Freude bereiten und gut schmecken.

Leider kann es jedoch auch zu Erkrankungen kommen. Bei einer Diabeteserkrankung als eine klassische Störung sollte bewusst mit der Ernährung und evtl. Folgeerkrankungen umgegangen werden. Hier ist spezieller Rat gefragt, von der Ernährungsberatung, über Unterstützungen bei der Nahrungsaufnahme bis hin zur optimalen Wundversorgung. Vom Gefühl der Sicherheit durch den Hausnotruf bis hin zu den passenden Hilfsmitteln.

Am Mittwoch dem 18.April 2018 stehen unsere Expert*innen vom Netzwerk Zu Hause leben für Sie von 15.oo bis 16.30Uhr bereit. Rufen Sie unter Tel. 0421 – 949 77 26 bei uns an oder kommen Sie beim ASB in der Bremerhavener Heerstraße 30, 28 717 Bremen vorbei.

Nutzen Sie die Möglichkeit zur individuellen Beratung. Holen Sie sich rechtzeitig Unterstützung. Wir sind für Sie da!

 

Montag, 07. Mai 2018, 20:00 Uhr

Montag, 07. Mai 2018, 20 Uhr

10. Philharmonisches Konzert

Epische Gesänge

Jimmy López Suite aus der Oper Bel Canto (Deutsche Erstaufführung)

Robert Schumann Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op. 129

Edvard Grieg Auszüge aus der Schauspielmusik zu Peer Gynt op. 23

Raphaela Gromes Violoncello, Miguel Harth-Bedoya Dirigent

Kaum ein anderes Instrument wird mehr mit dem Gesang verglichen alsdas Cello: „bel canto“ also, „schöner Gesang“, nicht aus der menschlichen Kehle, sondern aus Instrumentalistenhänden.Mit schönsten Gesängen kleidete Edvard Grieg die Bühnenversion von Henrik Ibsens Epos Peer Gynt für die Aufführung auf dem Theater aus, jeder einzelne so schön, dass es schwerfällt, eine Auswahl der schönsten für ein Konzert zusammenzustellen.

Montag, ab 20.ooUhr (großer Saal) / Konzerteinführung im kleinen Saal der Glocke um 19.30Uhr / Treffpunkt ASB Gäste im Foyer beim Stand der Bremer Philharmonie (Treppenhaus zum großen Saal) um 19.20Uhr

ASB Preise wieder zu 50%, also dadurch Kategorie I zu 25,50€ / Kategorie II zu 22,,-€ . Verbindliche Voranmeldung notwendig (begrenztes Kartenkontingent / Anmeldung bis zum 27.04.2018). Die Karte wird beim ASB bezahlt und in der Glocke über den ASB ausgehändigt.

Dienstag, 17. April 2018, 15:00 Uhr

Kunsthalle Bremen

Tulpen, Tabak, Heringsfang. Niederländische Malerei des Goldenen Zeitalters

Jahrzehntelang blieb die Privatsammlung im Verborgenen – nun schenkt der Bremer Kaufmann Carl Schünemann seine sensationelle Sammlung niederländischer Gemälde der Kunsthalle Bremen. Es ist die

bedeutendste Gruppe von Altmeistergemälden, die der Kunstverein in Bremen seit seiner Gründung erhalten hat. 2018 werden die 32 Ölgemälde erstmals ausgestellt: Stillleben, Landschaften, Seestücke und Genrebilder geben einen umfassenden Einblick in die niederländische Malerei des 17. Jahrhunderts. Die Werke spiegeln die holländische Lebenswelt des Goldenen Zeitalters. Landschaften mit Kühen und Windmühlen, Dünen, Schiffen und der aufgewühlten Nordsee illustrieren die Welt der Fischer und Bauern sowie die der feinen Kaufmannschaft. Reich geworden durch weltweiten Seehandel und ernährt vom regionalen Heringsfang, konnte man sich kostbare exotische Genüsse leisten. Davon zeugen die Blumenstillleben mit ihren damals äußerst seltenen Tulpen oder das Raucherstillleben mit Tabakpäckchen, aber auch das knisternde Seidenkleid einer jungen Frau, die dem Lautenspiel eines Verehrers lauscht. Die Sammlung umfasst unter anderem Werke berühmter Maler wie Jan van Goyen, Salomon van Ruysdael, Aert van der Neer, Adriaen van Ostade und der Künstlerin Rachel Ruysch. Sie ergänzt die Sammlung niederländischer Malerei der Kunsthalle Bremen und schließt Lücken, insbesondere auf dem Gebiet der Blumenstillleben und der Genremalerei.

Eintritt Kunsthalle regulär jede/r TN / Führungsaufwand trägt der ASB